Zaubertrick Schweben

Der Zaubertrick des Schwebens

genau sehen, wie der Zaubertrick mit den fliegenden Männern funktioniert! Auf dieser Seite findest du einige schwimmende Zaubertricks. Von kleinen Nahaufnahme-Floating-Tricks über Floating Illusions bis hin zu Self-Floating-Effekten. Erst mit Hilfe einer Serviette und eines Zahnstochers ist es möglich, einen Glas-Float herzustellen. Schwimmt Karten oder Gläser.

Magic: Fünf vertraute Tricks und was dahinter stecken.....

Die Tricks sind oft so perfektioniert, dass es den Anschein hat, als wäre die Täuschung Realität. Wir können immer noch nicht einige der magischen Tricks großer Zauberer erläutern, aber wir können berühmte klassische Stücke aufzeigen. Bei fünf magischen Tricks erzählen wir dir, wie sie aussehen. Ein großer Trend des vergangenen Jahres sind die "Floating Street Artists".

Ob in der Fußgängerzone oder auch vor der Sehenswürdigkeit, man scheint sie "in der Schwebe" ganz entspannt zu sehen. Über die Hülse des "Floating Artist", der in der Praxis in der Regel ein breites Kleid anlegt und seine Hände wie durch Zufall auf dem als Stock getarnten Rohr liegt, läuft die Verbindungsstelle zwischen dem Metallschlauch und dem Sessel. Die Illusion des schwimmenden Menschen ist also vollkommen.

Jeder hat diesen Zaubertrick schon einmal erlebt, da bin ich mir sicher. Der Kunstgriff wird oft im Circus vorgeführt und bringt das Zuschauer immer wieder zum Zittern, wenn (meist) eine Dame in einer Kiste auf Walzen klettert und dann vom Zauberer selbst zu zweit zum Leben erweckt wird. Doch wie wirkt der Zaubertrick?

Die Zuhörer sehen bei dieser Variation die Vorderseite der Box (siehe Bild A). Der Betrachter geht davon aus, dass die Box ebenso weit ist, dass die betreffende Personen nur in ihr ruhen können (siehe Bild B). In der Tat ist die Box jedoch viel größer, so dass die Frauen ihre Füße aufsetzen können (Abbildung C), während der Zauberer die Box "sägt".

Auch wenn das Auditorium nur eine einzige Person auf der Buehne zu finden schien, gibt es doch zwei! Bei der einen Person erkennt das Auditorium den Schädel, bei der anderen die Sohlen. Beide Damen legen sich entweder auf die gleiche Länge, oder die Box hat einen Doppelboden (siehe untenstehende Abbildung), in dem die zweite Dame mit ihrem oberen Körper untergeht.

Der Gedanke, eine Geldscheinkarte mit ein wenig Zauberei in eine hochwertigere Form zu bringen, wird sicherlich viele Menschen zum Traumen bringen..... Mit einem Zaubertrick scheint dieser Traum Realität zu werden. Dazu braucht der Hexenmeister etwas Vorbereitungsarbeit, zwei Banknoten seiner freien Entscheidung sowie ein "magisches Licht" (gängige Helfer für Hexenmeister: trügerisch wirklichkeitsgetreu aussehende Gummi-Daumenaufsätze).

Für dieses Beispiel wird ein 1-Dollar-Schein und ein 10-Dollar-Schein verwendet. Der 10-Dollar-Schein wird vor Leistungsbeginn gefaltet und in den Kunstdaumen gelegt. Dieser Essay des Magiers sitzt auf seinem richtigen Daumendruck. Und dann geht es auf die Bühne: Der Hexenmeister stellt die $1-Note vor das Haus, so dass das Haus die Rechnung von vorne sieht.

Die Magierin streckt den Finger mit dem "magischen Licht" hinter der Banknote aus. Jetzt klappt er diese Banknote ebenso schmal zusammen wie bei der 10-Dollar-Note hinter der Stage. An diesem Punkt geschieht die "Verwandlung" der Banknote: Während der Zauberkünstler in seinen Handflächen den 1-Dollar-Schein so gering wie möglich zusammenfaltet, holt er den bisher versteckten 10-Dollar-Schein aus dem Daumendruck heraus und wechselt beide Noten.

Danach entfaltet der Zauberer wieder die 10-Dollar-Note - auch hier nimmt er die Dollarnote vor das Auge, so dass das Zielpublikum die Banknote von vorne sieht. Also scheint sich der 1-Dollar-Schein in einen 10-Dollar-Schein verwandelt zu haben. Auch wenn dieser Zaubertrick sehr uralt ist, begeistern die Zauberer im Zirkusmanagement und auf Varietébühne immer wieder das Fachpublikum.

Eine Magierin nutzt seine magische Kraft, um ihren Assistenten zum Schweben zu bringen. Zum völligen Erstaunen des Zuschauers fährt er dann mit einem großen Luftreifen um die Dame herum und zeigt, dass sein Assistent keinen Bodenkontakt hat. Diese Berührung braucht die Dame nicht einmal, denn was sie eigentlich "schwebt", verbirgt sich hinter der Theke.

Mit Hilfe dieser Zickzackform kann der Hexenmeister den Luftreifen so um die Dame herumführen, dass das Zuhörergefühl entsteht, als ob der Luftreifen vollständig um die Dame ist. In Wahrheit wird der Pol durch den Luftreifen überhaupt nicht berühr. Das Schlucken von Schwertern ist eine Methode, die eine jahrelange Ausbildung voraussetzt.

Die Kunst liegt darin, den Würgereflex zu unterbinden und das Degen in den Hals zu drücken. Streng genommen ist der Begriff "Schwert-Schlucker" insofern missverständlich, als das (stumpfe) Degen nicht verschluckt, sondern gedrückt wird. Die Künstlerin stellt ihren Körper so auf, dass Hals und Magen eine gerade Strecke formen, so dass das Blech das gesteckte Degen nicht beschädigt.

Aber das allein genügt nicht: Das Schlucken des Schwertes verlangt viel Courage, die Bewältigung und den absoluten Frieden und die volle Aufmerksamkeit. Wenn sich die Ösophagus beim Einsetzen des Schwertes krampft, können schwere Körperverletzungen auftreten. Es gibt derzeit fast 130 Schwertschwerter auf der ganzen Welt, die in der Schwertschwerterliste der Schwertschwerter-Vereinigung International (SSAI) aufgeführt sind.

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