Zaubertrick Schwebende Rose Auflösung

Magic Trick Floating Rose Auflösung

Nicht vollständig dekodierte Zauberkunststücke Was ihnen gemein ist, ist, dass sie gewissermaßen beweisen, dass es keine Gewinde oder Hebezeuge gibt. Dies geschieht mit einem Lappen oder mit einem großen Schlauch. Hier werden die Kunststücke nicht behandelt, bei denen die jungfräuliche auf einem Säbel oder dergleichen aufliegt. Dies wird oben erklärt. Das Mädchen ist in einem langen, breiten Gewand oder einem Tracht mit "etwas herunterhängendem".

Die Zauberin drückt unscheinbar einen Strahl ein, auf dem sie aufliegt. Aufgrund des weißen Hintergrundes ist die Säule nicht sichtbar. Der Betrachter merkt nicht, dass es einen Teil des Rings gibt, den er nicht wahrnimmt, und zwar den Teil hinter der Jungfrau: Es muss aus meiner Perspektive ein Gelenk geben.

Der Assistent kann einen realen Kreis hin und her schieben, weil das S gerade lang genug ist. Dies muss in drei Stufen geschehen, aber es entsteht die Vorstellung, dass sich der (echte) Kreis ungehindert um die Muttergottes herum drehen könnte.

Auf den ersten Blick ist das Foto nicht sehr hilfreich. Jetzt der Kreis um die jungfräuliche wieder. Das jungfräuliche Mädchen trug ein metallisches Korsett, das mit unsichtbaren Gewinden angehoben wurde. Die Magierin lässt ein Kleidungsstück über die jungfräuliche treiben, lässt es aber für eine kurze Zeit mit einer Handfläche gehen, und greift es mit der anderen. Es wirkt für den Betrachter wie ein elegantes Uhrwerk, ist aber das Bypassing der Threads (zu sehen in der Knoff-Hoff-Show).

Allerdings muss es zumindest eine weitere Fassung mit Threads in DC's Übertragung mit der Freiheitsstatue gibt. Hier wird ein Kreis zwei Mal in die gleiche Ausrichtung um eine jungfräuliche Person herumgeleitet. Bei diesem Programm besteht jedoch ein gewisser Verdacht: Der Haupt der schwimmenden Madonna ist nie deutlich sichtbar; die Fotoapparatur schaut 10 m vom Wagen weg; am Ende des Wagens ist ein Einschnitt; der Sonnenschutz der Madonna hat wenig mit der Madonna selbst zu tun, ein Strahl ist im Sonnenlicht zu erkennen.

Vermutlich eine gefälschte (leichte) Jungfrau, so dass auch bei hellem Licht sehr feine Garne eingesetzt werden können, muss der mit beiden Fingern von oben gehaltene Kreis nur leicht auseinandergezogen werden. Sie scheint auf hundert kleinen Wassersäule zu schweben. Vielmehr schwimmt es hinter den Stützen, die nur dazu dienen, Hilfen zu verbergen.

Das Mädchen schwimmt nicht nur, es verschwand auch! In der Tat verschwand die jungfräuliche Person bereits hinter einer dunklen Decke. Künstlerisch wird das Gewebe durch passende Garne, durch eine zusammenlegbare Drahtausführung oder durch einen körperförmigen Ballon in Form eines Körpers festgehalten. Klar war jedoch, dass der Schädel der jungfräulichen Frau bereits beim Spannen des Stoffes verschwand.

Super-X-Evitation (from "Wörterbuch der Zauberkunst", Henschel Verlag). Das Mädchen liegt auf dem Teller, stellt ihre Beine und Hände aufeinander (obwohl genügend Raum vorhanden ist). Die Assistentin greift den rechten (Zuschauersicht) Holzständer zurück und wendet ihn um, dann den gleichen mit dem rechten. So schwimmt die jungfräuliche, die Besucher feuern an.

Die Magierin greift nach einem Kreis, verschiebt beide hölzernen Gestelle ein wenig (geht ganz leicht ?!), und der Kreis geht dann um die Scheibe. Der jungfräuliche Mann kommt herunter und sagt, es war großartig (obwohl aus ihrer Perspektive nichts geschah). Am langweiligsten wäre der Kunstgriff, wenn DC nicht zugleich eine Wiedergabe von Frank Sinatra "Come fly with me" machen würde.

Die übereinander gelegten Füße und Ärmel dienen dazu, zu verhindern, dass sich die jungfräuliche Person umdreht (zum Schauen). Die Magierin muss immer die Augen der jungfräulichen Person haben. Es ist jedoch nützlich, dass die Muttergottes, wie einige in der ganzen Halle, keine Vorstellung davon hat, was los ist. Der Holzteller "schwebt" immer etwas niedriger als auf den Holzrahmen.

Dass der rechte Holzständer wirklich allein steht, beweist die Fotokamera. Der Lektüre mangelt es noch an der Begründung für die Bewegung der beiden Holzbockarten beim Schweben. Gleichstrom schwimmt nicht nur, sondern fährt in verschiedene Stellungen. Durch zwei rotierende Einzelringe und einen doppelten Ring "beweisen" Hilfskräfte, dass es sich nicht um Schnüre handelt.

Wie immer beruht der Stich natürlich auf Threads. Mit zwei Helfern, die aus Zuschauersicht zwei separate Kreise auf aufwändige Art und Weise um DC herum wickeln, soll nachgewiesen werden, dass es sich nicht um Saiten handelt. Dies wird dem Betrachter nicht deutlich, denn er betrachtet die Performance als eine Ganzheit. Von den Zuschauern aus gesehen, wird ein drehbarer (1993 zusätzl. brennender) Doppelläufer (45º abgewinkelt) von zwei nach vorn laufenden Helfern um ihn herum umlaufen.

Ein Betrachter klopft auf eine Glasbox, auch wenn er ziemlich stark ist. Außerdem ist der Klappdeckel zu kurz (um die Gewinde durchzulassen), aber zu lang (weil er sonst einfallen würde; wenn er exakt richtig wäre, wäre es schwierig, ihn wieder aufzunehmen). Das ist am Beginn der Abfolge zu sehen, in der DC in der Box durchläuft.

Es ist nicht klar, wo sich auf seinem K?rper die F??den befinden (nahe dem Massenschwerpunkt ist sinnvoll); wie viele es gibt (nur zwei oder mehr parallel); wie er die Fluidbewegungen erfährt? Auch ein Magier (Lee Pee Ville) ist dort regelmäßig tätig, und 1994 führte er auch eine Flugtäuschung durch. Das Publikum wird von Scheinwerfern blendet und von den kleinen Lichtern amüsiert.

Gleichstrom hat eine Fluchtminute; man kann seine Handflächen verschwunden sehen, aber er kann es nicht schaffen, alles geht in den Untergrund. Nach einiger Zeit kommt ein Helikopter mit einem Strang, an dem DC hängend ist. Man kann die Schale an seinen Beinen nicht ausmachen. Unglücklicherweise gibt es einen Einschnitt an der Position, an der seine Füsse in eine Form eines Scharniers gesetzt sind - man kann nicht wissen, ob die Füsse die ganze Zeit sichtbar waren.

Die Magierin probiert auch etwas Magie aus, kopiert von David Copperfield. Bei der oben erwähnten Walt-Disney-Show zeigten die "Pendragons" zwei Tricks, die nur mit Twins oder Kameraschneidern durchgeführt werden können. Bisher hat David Copperfield in einer Sendung höchstens einen Stich "an zwei Stellen gleichzeitig" gemacht, und sie alle gehen auf Doublegänger zurück, denn DC ist nur aus der Ferne (aber in der passenden Bekleidung und Sonnenbrille) oder nur mit einem opaken Helmpflicht sichtbar.

Mit den " Pendragons " waren die Menschen jedoch immer gut zu blicken. Das zeigt seine Show "Fires of passion". Er hat eine Methode erlernt, um den tatsächlichen Austausch hinter dem Stoff ("Stoffhandling") extrem flott zu gestalten: Virgin hebt das Kleidungsstück hoch, in weniger als einer Minute kann man erkennen, wie DC das Kleidungsstück abreißt.

Aber aus meiner Perspektive bekam er auch den Tipp, zwei monozygotische Jungfrauen zu setzen, da die Jungfrau kurz angebunden auf einer in der Höhe schwebenden Tribüne auftaucht. Mit seinen Armen bildet er einen Zirkel, um zu zeigen, dass es keine Schnüre gibt. Es springt auch und schwimmt ungehindert auf der Szene, wenn DC seine Finger kühl in seine Hosentaschen wirft.

Es verbrennt sehr heiter und auf einmal, und anstelle der Papierblüte erscheint eine echte Rose, die dem begeisterten Zuschauer geschenkt wird. Eine kleine Plüschwürmerin scheint freilaufend herumzukriechen. Ich sah später einen solchen Vertreter einmal und achtete auf den Gewindegang - er war nicht zu erblicken. Jeder, der jemals die Füße einer Dame streichelte, die teure Strumpfhosen (10 DEN) getragen hat, kann sich vorstellen, dass schmale Stränge Wirklichkeit sind.

Die Kreise mit den Ärmeln falten sich, weil die Gewinde mit den Ärmelbewegungen bewegt werden. Doch in dem Augenblick, in dem der Magier die Hose "senken" muss, schwimmt die Papierblüte leise in der Höhe. In DC hatte ich bereits aufgegeben, dann sah ich den Stich in der "Knoff-Hoff-Show" eines weniger talentierten Magiers.

Mit der Statue habe ich auf Anregung von C. gearbeitet: "Es waren eigentlich Schnüre zu erkennen, weil der Magier eine schwere Schutzweste hatte. Da waren zwei V-förmige Gewinde, die Blüte lag oben. Übrigens kam die Rose nicht aus dem Sleeve (ich habe zuerst gedacht), sondern aus der anderen Seite des Magiers, die während des Feuers aus der Tüte kam.

Von der Newsgruppe altern. Magie im Netz erfuhr ich, dass der Stich "The Floating Rose" genannt wird und von Kevin James entwickelt wurde, der auch ein Videoclip mit dem gleichen Namen gemacht hat. Sie sind nicht für Magier gedacht, sondern für Menschen, die um sich selbst herum wilde Schläge ausführen. Es ist nicht ihre Pflicht, Magier festzunehmen.

Die Magierin muss nur einen Regisseur suchen, der ein Hobby-Magier ist. Ein ferngesteuerter Fotoapparat nimmt ihn auf. Sie können eine ausgestiegene Person aus dem Tresor sehen, aber sie kann die Ketten um den Tresor nicht ausziehen. Das Knallen ist so heftig, dass das Foto für einen Augenblick weiss wird, dann sehen Sie tonnenweise Schutt fällt, bis die Fotokamera zusammenbricht.

Auf dem Rücken befindet sich ein gefaltetes Gewebe. Meines Erachtens ist das Foto der "ferngesteuerten" Fotokamera ein Videofilm bis zu dem Moment, in dem das Foto weiss wird (danach kann man immer noch sehen, wie alles für eine Sekunde zusammenbricht). Unterstützt wird die Medientheorie durch die Tatsache, dass sich die Position der Verkettung (zu dem Moment, in dem die verbleibende Zeit erscheint) aus meiner Perspektive unterscheidet.

Du kannst nicht erkennen, was dazwischen los ist. Im besten Fall kann man davon ausgehen: Zuerst wird das Gewebe durch eine Drahtausführung angehoben, DC tritt aus seinem Unterschlupf hinter den Holzrahmen hervor und steigt dann hinter das Gewebe. Die würde nur funktionieren, wenn das Publikum 1. real ist, und andererseits keinen vollständigen Überblick unter der Scheibe hat.

Diese Ansicht haben die Videobetrachter nicht. Außerdem möchte ich wissen, ob die Dicke der Aufzeichnung an jeder Stelle gleich ist. Weil nicht jeder die Lösung weiß, sollte auch diese offenbart werden: Es ist ein "Steadicam" (zu Beginn des Trickes für etwa 1 Sek. zu sehen). Sie ist eine Fotokamera, die durch ein Federsystem mit dem Fotografen in Verbindung steht und seine Bewegungsabläufe kompensiert.

Die Kameramannin betrachtet das Motiv nicht durch ein Okular, sondern auf einem Steuermonitor. Die relativ große Fotokamera wird von einem Fotografen auf die Bildfläche geschoben. In einem Videobildschirm wird das Kamerabild angezeigt. Der Fotoapparat und der Fotograf steigen auf den Ständer. Wenn die letzte Mauer nach oben gezogen wird, wird das Foto schmal.

Gleichstrom eröffnet eine Lasche, das Foto ist sichtbar. Zuerst macht DC vor der Fotokamera etwas Unsinn, dann wird das Gehäuse auf der Szene gerollt, ein korrespondierendes Foto taucht auf dem Bildschirm auf. Endlich findet eine Zauberbewegung statt, das Foto ist weg, stattdessen kommt nur noch Geräusche auf. Auf dem Bildschirm taucht später ein "Sonderbericht" auf, in dem es heißt, dass die Fotoapparate auf einem Wolkenkratzer aufgedeckt wurden.

Man nähert sich ihm, wirft ihn vom Wolkenkratzer (!) und sagt DC: In Ordnung, David, die Kammer ist sicher. Ich schätze: Die Fotoapparatur ist in Wahrheit ein faltbares Teil. Es gibt eine "Handicam". Lediglich ein zuvor gefilmter Angestellter wird einem Betrachter vorgeführt.

Es können auch mehrere Kassetten sein, da einige Betrachter mehrfach kommen). Der Wiederauftritt der Fotokamera ist natürlich nur ein Knebel. Bei den beiden Sicherheitsleuten handelt es sich übrigens um Penn & Teller, zwei Magier, die wegen ihrer makabren Kniffe (auch bei mir) sehr populär sind. Der Fotoapparat befindet sich nicht in der Fotoapparat, sondern in der Holzvertäfelung.

Aber auch mit dieser Erläuterung muss es irgendwoher einen Einschnitt geben, denn am Beginn des Trickes funktioniert nur die große Fotokamera. Er schaut verrückt aus, und die dazugehörige Popmusik (von Indiana Jones 2) ist auch verrückt. In ( (1) faltet sich der rückwärtige Teil der Note daher nicht richtig zusammen (weil er sich im Pin befindet); in (2) kann man auf einem Video für 1/25 Sekunden erkennen, dass der Pin, wenn er beinahe durch ist, hinter der ganzen Note liegt, was damit zu tun hat, dass sich vorhin nur ein kleiner Teil der Nadel zwischen den beiden Notenteilen befand.

Im alternativen Sinne wurde von unterschiedlichen Menschen gesagt, dass sowohl die Feder als auch die $-Note vom Betrachter kommen können und dass es nicht notwendig ist, etwas zu tauschen. Um auf der sicheren Seite zu sein, hat der Magier natürlich einen Buntstift dabei. Gleichstrom erläutert, dass er jetzt durch einen Spiegelbild gehen würde, und fragt die Besucher "Frank" auf der Stage.

Es wird eine Form von Kleiderschrank auf die Plattform aufgerollt, der aus einer großen Vitrine und einem Spiegelbild an der Vorderseite und ohne Seiten- und Rückwand auftritt. Die Spiegelfläche wird zur Seite ausgezogen, so dass nur die Glasfassade mit einem Rechteckloch austritt. Die DC schlägt auf den Spiegelbild und fordert "Frank" auf, dasselbe zu tun, um sicherzustellen, dass es keine Klappen oder Öffnungen gibt.

Gleichstrom, "Frank" gibt nun ein Lappen ab, um die Verschmutzungen zu beseitigen. Nach erfolgter Säuberung wird der Spiegelbild gedreht, er ist auf der Rückwand dunkel. Grund: Wenn es auf der Front dunkel war, konnte man sich nicht im Inneren wiederfinden. Auf der schwarzen Flanke schlägt er an, hindert "Frank" aber daran, dasselbe zu tun.

Gleichstrom geht mit "Frank" in den Kleiderschrank und erzählt, dass er direkt durch die Tür gehen würde. Aufforderung an " Frank ", den Schaltschrank von der Innenseite zu betrachten, während zwei Hilfskräfte den Rückspiegel wieder eindrücken. Er ging durch den Spiegelbereich. "Frank " kann wieder auf den Spiegelbild schlagen, dann ist er wieder auf seinem Platz.

Den Spiegelbild hinter dem Fenster kann man noch erahnen. Unter dem Beifall nimmt er die Reste des Papiers heraus, der Spiegelbild erscheint, "Frank" schlägt an, der Spiegelbild wird ausgezogen, "Frank" schlägt wieder an, und erhält das Blatt als Gedächtnis. Es war für mich misstrauisch, dass der Betrachter nicht real war (seit wann lässt man seine Ausrüstung von Innen untersuchen?), dass man dem Betrachter nicht erlauben durfte, auf die Spiegelrückseite zu schlagen und den Spiegelbild selbst zu drehen, und dass DC einen Augenblick mit dem Rückendeckel an der Eröffnung gewartet hat, nachdem er gegangen war.

Dadurch wird die Glasfassade selbst zum Spiegelbild, so dass der tatsächliche Spiegelbild überhaupt nicht gebraucht wird. Dabei wird der reale Spiegelbild zu einem passenden Moment über ein Band geschwenkt, da sonst Gleichstrom nicht durchgelassen werden kann. Nur in einem Aspekt ist diese Erläuterung unsicher: Ich konnte die beiden Punkte, zu denen der reale Spiegelbild umgedreht wird, nicht wiedererkennen.

Die ganze Sache ähnelt nun auch dem Bild von LEONARDO DA VINCI des Mannes mit ausgebreiteten Ärmeln, mit der einzigen Einschränkung, dass DC gekleidet ist. DC's Füße sind sichtbar, sein Körper auch, sein Oberkörper ist bedeckt. Die Vorrichtung ist drehbar, es ist klar zu erkennen, dass sich hinter auch die Füße befinden.

Das ganze Ding gibt dem Magier viel Raum zum Umdrehen, denn es ist viel "tiefer", als das Publikum glaubt. Bei der DC-Performance tanzte eine zweite jungfräuliche Person auf dem Fußboden, um die Beine von DC zu bedecken. Sein Höschen ist aus schwarzem Leder, die Box ist dunkel, also ist es sowieso schwierig, etwas zu sehen.

Sie kommt etwas von der Rechten; die Decke ist nicht gleich dunkelgrau, sondern dunkelgrau und schlecht gebaut: Statt zweier elastischer Vorhänge (einer vertikal, einer horizontal) befindet sich ein Pärchen, dahinter ein geschlossener Ring, der eine gute Aussicht ermöglicht; Der Leopard kommt ganz deutlich auf der rechten und nicht zumindest auf halbem Weg in der Mittellinie heraus.

Es ist mir auch nicht klar, warum sich der Magier immer nach vorne drängt - er könnte es auch nach hinten tun!

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