Zeitungsartikel Schule

Tageszeitung Artikel Schule

Infos zur Schulbildung in Österreich. Sich damit begnügen, von Zeit zu Zeit einen Zeitungsartikel loszulassen? Ausbildung und Lehre In einer millionenschweren Branche sorgt die Verunsicherung der Mütter für Nahrung. Eine Forschungsarbeit belegt, dass Schulleiter davon Ã?berzeugt sind, dass sie ihren Beruf gut beherrschen können.

Da sie an einer Hamburger Staatsschule "Religion für alle" lehren will, muss ein katholischer Schüler Protestant werden. In Online-Portalen sollten Schüler und Erzieher berichten, wenn Lehrkräfte gegen die Gruppe im Klassenzimmer Stellung nehmen.

In der Hamburgischen AfD werden Schueler und Erziehungsberechtigte aufgefordert, linksgerichtete Lehrkraefte auf einer Webseite anzuprangern. Sie missversteht die Aufgabe der politischen Lehrenden. Zerplatzende Scheiben, schimmelige Feilen, viel zu wenig Lehrpersonen - in Berlin verstopfen schulische Probleme. Wenn du dich für schuldig erklärst, wird es von vielen gesagt:

Gegenwärtige Schule

Für schulisch benachteiligte Jugendliche sind die Hindernisse relativ hoch. Schulklassen, die die Anforderungen an die Bildungsstandards nicht erfüllt haben, werden stärker unterstützt. Oberbürgermeister Michael Ludwig stellte Massnahmen gegen Eingliederungsprobleme in der Schule vor. Betreuungsquote: In Österreich gibt es zehn Jugendliche pro Lehrkraft in der sechsten Klasse. Für Faßmann ist das Bildungspaket kein "politischer Revanchismus". Die neue Schulpräsidentin verkündet ein Lehrerbewertungskonzept für dieses Jahr.

Integrationsreport: Frühere Experimente haben nicht die erwünschten Resultate erbracht.

Schul- und Bildungswesen - Zeitungsartikel

Ein Musiklehrer schreibt in einer Tageszeitung einen Zeitungsartikel über die Rechtslage von Müttern in Indien, der auch viele eigene Erklärungen des Schriftstellers zu diesem Themenbereich aufnimmt. Er ist sehr gerührt und denkt, dass jeder Student diesen Beitrag hätte schreiben sollen. Deshalb sucht sie ihn ein, hinterlegt ihn im kennwortgeschützten Teil des Schülerservers und schickt allen Gymnasiasten, deren E-Mail-Adresse sie hat, das entsprechende Kennwort per E-Mail zu und bittet sie, den Beitrag zu beachten.

Dieselbe Pädagogin verliest einen Beitrag über die neuesten Ergebnisse der Bach-Forschung und macht ihn ihren Schülerinnen und Schüler über das Intranet der Schule zugänglich, da sie Bach therapieren will.

MigrantInnen werden immer häufiger zu Opfern.

Die Klassenkameraden sind nicht nur aggressiv, sondern auch die Lehrkräfte. Im AHS ist der Kontakt ruhiger als an Fachhochschulen. Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungsgeschichte werden oft zu Opfern von Mißhandlungen. Stossen, schieben, stossen, treiben - immer wieder werden Schueler in Oesterreichs Schuelern gewalttätig oder sind selbst Gewaltoffen. Eine zwölfjährige Schülerin aus Welsen hatte erst am Donnerstag eine Stahlspule aus dem Physikraum geklaut - um sie als Hebegurt um den Nacken einer Kollegin zu packen und leicht zu dehnen.

Wenn sein ein Jahr jüngerer Klassenkamerad über Halsschmerzen und Taubheitsgefühle in den Händen klagt, dreht der Junge seinen Schädel zu ihm. Die 13-Jährige wurde zunächst auf dem Lehrplatz betreut und in eine Praxis mitgenommen. Einer von vier männlichen 15-Jährigen ist innerhalb von sechs Monaten durch zwei Gewalttaten ihrer Klassenkameraden zum Verhängnis geworden.

Es wurden 1500 Studenten interviewt. Im Allgemeinen erleben Studenten häufiger Gewalttätigkeiten als ihre Kollegen: 12 Prozentpunkte der Frauen und 29 Prozentpunkte der Jungen sind stark gefährdet - ob als Straftäter oder als Betroffene. Bei Schulmädchen reduziert die gewalttätige Auseinandersetzung jedoch ihre schulische Leistung - bei Schulmädchen konnte jedoch kein solcher direkter Bezug hergestellt werden.

Doch nicht nur Klassenkameraden demonstrieren offensives Benehmen - auch einige Lehrkräfte wenden noch immer Gewalttätigkeiten an: Laut der Untersuchung haben 40 Prozentpunkte der Jungen mindestens einmal in sechs Monate eine solche erlebt. Darüber hinaus sahen die Lehrenden oft weg: Die Studierenden erklärten, dass 40 Prozentpunkte der Lehrenden nicht in Gewalttaten eingreifen.

Überraschendes Fazit für die Studienautoren: 15-Jährige mit migrantischem Hintergrund erlebten eine überdurchschnittliche Häufigkeit von Gewalttätigkeit. Es gibt weniger Gewalttaten in Waldorfschulen mit höheren Zugangsanforderungen (z.B. AHS) als in Waldorfschulen ohne Zugangsanforderungen (Hauptschulen oder poly-technische Schulen). Das heißt aber nicht, dass schlechtere Pupillen zwangsläufig offensiver sind: "Es gibt einen Bezug, aber ein solcher kann nicht gezogen werden", sagt Silvia Bergmüller, Mitautorin der Untersuchung.

Ein möglicher Grund wäre, dass ein Lehrkörper in einer Schicht mit einer hohen Neigung zu Gewalt viel Zeit mit Disziplinarmaßnahmen verbringen müsste, die sonst in den Lehrbetrieb fließen würden. Ein möglicher Lösungsansatz wäre, die Auswahl in den Hintergrund des Österreichischen Schulsystems zu drängen. "Die Studenten können dann mehr Zeit haben als eine gemischte Gruppierung.

"Das aggressives Benehmen der Studenten hat sich jedoch mit der Zeit nicht erhöht. Fast 60 Prozentpunkte der Befragten erklärten auch, dass es keinen Anstieg der körperlichen Gewalt gegeben habe - dies sollte aber unter keinen Umständen ein Entwarnungssignal sein. Im vergangenen Jahr musste die österreichische Kriminalpolizei 26 Mal in die Schule eingreifen.

Dies waren Morddrohungen oder drohendes Benehmen von einzelnen Schülern (siehe auch den untenstehenden Bericht). Zwei der 26 Missionen bezogen sich auf die steirischen Schulklassen, die übrigen 24 wurden von der Wiener Kriminalpolizei durchgeführt.

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