Zwei Magneten Abstoßen

Abstoßung von zwei Magneten

Was ist der Prozess, wenn sich zwei Magnete gegenseitig abstoßen? Sie können dies selbst ausprobieren, indem Sie zwei Magnete verwenden. Erkunden Sie mit den Kindern, ob sich zwei Permanentmagnete gegenseitig anziehen und abstoßen können. Das Thema "Abstoßung" finden Sie in der Stichwortliste unter "Abstoßung". Die Lösung: Das Polgesetz besagt, dass sich gleiche Pole gegenseitig abstoßen.

Der mysteriöse Einfluss von Magneten

Magneten: Sie befestigen Zettel an der Kühlmöbeltür, schließen Taschen, tragen Seife auf dem Sofahalter. Inwiefern ist das möglich und welche unsichtbare Kraft ist am Werk? Magneten sind Metallteile, die andere Metallteile anlocken oder abstoßen. Metall mit magnetischen Merkmalen sind unter anderem Gusseisen, Zink, Nickel und Cobalt. Bei einem Magneten gibt es immer zwei Ende.

Dieses Ende wird als Nord- und Südpol bezeichnet. Du kannst dies selbst versuchen, indem du zwei Magneten verwendest. Beim Zusammenhalten des Nordpols und des Südpols zieht sich der Magnet an. Hält man jedoch den Nord-Pol und den Nord-Pol zusammen, stoßen sich die Magneten gegenseitig ab. Spürst du die Magnetkräfte? Der unsichtbare Kraftfluss zwischen den Magneten wird als Magnetkraft bezeichnet.

Die magnetischen Kräften sind für das Menschenauge nicht sichtbar und wir können sie weder kosten noch wahrnehmen. Die Umgebung eines Magneten, in der Magnetkräfte wirksam sind, d.h. in der der Dorn andere Magnetobjekte anzieht oder abstößt, wird als magnetisches Feld bezeichnet. Forscher repräsentieren das elektromagnetische Feld mit so genannten Feldlinien.

Sie können die unsichtbare Magnetfeldlinie durch Streuen von Eisenspänen oder kleinen Nähnadeln auf ein Blatt Pappe aufbringen. Dann können Sie einen Stabmagnet unter das Blatt legen und zusehen, wie sich die Eisenspäne mit dem magnetischen Feld des Stabmagneten anordnen. Bewegt man den Magneten vorsichtig, sieht man, wie die Eisenspäne dem Magneten wie durch "magische Kräfte" nachlaufen.

Inwiefern wird ein Stück Metall magnetisiert? Es ist nicht jedes Stück Metallagnetisch. Denn die kleinen Metallpartikel oder Atomkörner, aus denen das Metallteil besteht, sind gestört. Sie können sich jedes dieser Partikel als einen kleinen Magneten ausmalen. Weil diese kleinen Magnete durcheinander sind, gleichen sich ihre Magnetkräfte gegenseitig aus, so dass es im Stück Metall keinen Nord- und keinen Südpol gibt.

Allerdings können diese Partikel durch Streichen des Metallteils mit einem Eisenmagneten angeordnet werden. Alle Partikel rotieren in die selbe Drehrichtung, so dass sich ihre magnetischen Kräfte vereinen und das Stück Metall (es muss also Metall, Zink, Nickel o. Kalt sein) magnetisiert wird. Sie können selbst einen Magneten aus einer Büroklammer zurechtmachen.

Platzieren Sie einen Magneten (ein Magneten von einer magnetischen Wand ist ausreichend) auf dem Schreibtisch und berühren Sie ihn mit der Spitze des Büroklammers für ca. 10 s. Platzieren Sie dann die Spitzen der Büroklammer neben einem Stift. Der Bügelverschluss ist zu einem kleinen Magneten geworden, der den Stift anlockt. Die Magnetwirkung von selbstgemachten Magneten dauert in der Regel nur einen Augenblick, da sich die Partikel permanent in Bewegung befinden und bald wieder durcheinander geraten werden.

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